Menschen fasten seit Urzeiten.


Das Wissen und Vertrauen, dass der Körper dies schafft, können wir wieder lernen.

Lass dich überraschen, was du alles kannst. Fasten ist ohne Leistungsreduzierung auch im Alltag möglich.

 

Fasten ist Gesundheitsvorsorge durch Reinigung, Entsäuerung, Entschlackung und Entgiftung des Körpers. Gleichzeitig wird das Immunsystem gestärkt. 

 

Und Fasten ist mehr:

  • eine tiefe Erfahrung, welche dein Selbstwertgefühl steigert
  • eine Gelegenheit sich auf Wesentliches zu besinnen
  • eine Chance Ess- oder andere störende Gewohnheiten zu durchbrechen.

 

Warum und wann Fasten?

 

Fasten ist die älteste und natürlichste Gesundheitsvorsorge. Die meisten
gesundheitlichen Störungen  benötigen ein saures Milieu um sich im Körper zu entwickeln.
 Bei einer Fastenkur hat der Körper die Chance, gespeicherte Säuren, Umweltgifte, Krankheitsherde und Fett abzubauen und auszuscheiden.

 

Der Gewinn ist vielfältig
Blutdruck und Blutzucker können sich normalisieren. Der Stoffwechsel wird aktiviert. Gelenke, Bandscheiben, Herz-Kreislauf und die Knochen werden entlastet.
Das Immunsystem wird gestärkt und
die Selbstheilungskräfte aktiviert. Der Darm wird saniert und die Stimmung aufgehellt. Das Selbstwertgefühl wird gestärkt und
verbessert. Der Alterungsprozess wird auf natürliche Art verzögert.
Was ist wohl sonst noch möglich?

 

Angst vor Hunger
Wer noch nie gefastet hat, hat diese Befürchtungen meistens umsonst.  Beim Fasten hungert man nicht. Fasten heisst  "Leben aus gespeicherten Reserven",
"Ernährung von innen".
Sobald keine feste Nahrung mehr zugeführt wird, stellt sich der Stoffwechsel um.
Die Darmbewegungen hören auf, die Produktion von Magensäften wird eingestellt. Dadurch schwinden bald auch die Hungergefühle.
Das Energiegewinnungsprogramm "Ernährung von Innen" ist eingeschaltet.

 

Fasten zum Abnehmen
Viele Menschen finden den Zugang zum Fasten in dem Wunsch, ihr Gewicht zu
reduzieren. Hierzu ist das Fasten für Gesunde eine sehr natürliche, ungefährliche und erfolgreiche Methode.
Oft ist die Fastenzeit Auftakt zu einer Ernährungsumstellung.
Nach einer Fastenkur ist ein
 Neubeginn einfacher und die Erfahrung,
dass Essenspausen nicht Hunger bedeuten, unterstützt die Motivation.

Fasten ist wesentlich einfacher als Diät zu halten. Das wird von Fastenden immer
wieder bestätigt.
D
ie Gefahr des grossen Jojo-Effektes gibt es nicht, wenn der Aufbau der Nahrungsaufnahme nach dem Fasten in richtiger Weise erfolgt. Dieser Aufbau ist mindestens genauso wichtig wie das Fasten selbst.

 

Fasten als Vorbeugung von Krankheiten
Die Fliessigkeit des Blutes wird verbessert und die Organe besser durchblutet,
wodurch der ganze Körper mit mehr Sauerstoff versorgt wird. 
Blutwerte (Blutfett, Blutzucker und Harnsäure) sind nach dem Fasten deutlich besser.
Der Blutdruck normalisiert sich.
Fasten stärkt das Immunsystem, d.h. der
Leistungskraft wird gesteigert.

 

Wann ist die beste Fastenzeit?
Die Frage nach der rechten Fastenzeit lässt sich nicht pauschal beantworten. So unterschiedlich wie die Motivation, so unterschiedlich können Menschen einen
anderen Bezug zu einer bestimmten Jahreszeit haben.


Frühling
Frühling ist die natürlichste Fastenzeit. Natürlich weil, damals, als die Wintervorräte zur Neige gingen, mussten sich Menschen auf eine längere Zeit ohne ausreichende
Nahrung einstellen. Heute ist es eher umgekehrt, Nahrungsmittel stehen uns ständig
zur Verfügung. Viele wollen den Winterspeck loswerden und werden im Frühling bewegungsaktiv.


Sommer
Ideal für Menschen die beim Fasten unter Frösteln leiden. Ein wenig abnehmen für
die Badeferien oder Wellness zu Hause mit Zeitgewinn durchs Fasten.

Herbst
Herbst eignet sich zum Fasten, weil es weder zu kalt noch zu heiß ist. In aller Ruhe sich vorbereiten können auf die dunkle Jahreszeit. Achtsam neue Inspirationen gewinnen.

Adventszeit
Die Adventszeit kennt auch eine Fastentradition. Noch immer ist es sehr schön, in der Adventszeit eine Fastenwoche einzulegen. Zeit für Einkehr und weg vom Weihnachtsrummel. Nach dem Fasten erscheinen die Düfte und Verlockungen umso prächtiger und das Weihnachtsessen wird intensiv und freudvoll wahrgenommen.

Winter
Winterliches Fasten erfordert viel Bewegung, warme Kleidung und ist für fröstelnde Typen weniger geeignet.

Im Winter essen wir gleich viel wie sonst im Jahr, bewegen uns aber weniger.
Dies kann sich gesundheitlich auswirken zum Beispiel mit der sogenannten “Frühlingsmüdigkeit”.
Wer also gerne Gewicht verlieren will, findet im Winter seinen Freund.

 

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Jeder kann zaubern, jeder kann seine Ziele erreichen,
wenn er denken kann,  wenn er warten kann, wenn er fasten kann.
 

 

                                                                                                                          Hermann Hesse, Siddharta

Herzlich Willkommen!

Ich biete Fastenkurse in der Gruppe, im Alltag an.
Du brauchst keine Ferien zu nehmen und bist nicht alleine. 
Während dieser Fastenzeit wirst du persönlich begleitet und beraten.

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Kursleitung

Maddy Hoppenbrouwers

Dipl. Pflegefachfrau  Erwachsenenbildnerin

Fastenbegleiterin

 

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